RatgeberFür Berater und ExpertenVor der Entscheidung
PR für Berater, Coaches und Experten: So wird Ihr Name zur Marke
Entscheider prüfen Ihren Namen, bevor sie Sie beauftragen. Wie Pressearbeit Berater und Coaches sichtbar macht, mit Beispielen aus der Praxis.

Berater, Coaches und Experten verkaufen etwas, das man vor dem Kauf kaum anfassen kann: Erfahrung, Urteilsvermögen und Vertrauen. Entscheider in Unternehmen wissen das. Deshalb prüfen sie Ihren Namen, bevor sie Sie anfragen, bei Google, auf LinkedIn und zunehmend in ChatGPT oder der Google-Übersicht mit KI.
Kurz zusammengefasst: Pressearbeit gibt Ihrer Expertise eine Quelle von außen. Ein Beitrag in einem bekannten Medium zeigt Entscheidern, wofür Sie stehen, bevor das erste Gespräch beginnt. Er bleibt in der Regel dauerhaft online, erscheint bei Google und kann von KI-Systemen als Quelle genutzt werden. Für Berater und Coaches ist das besonders wertvoll, weil hier der eigene Name die Marke ist.
Warum Empfehlungen allein an ihre Grenzen kommen
Die meisten Berater gewinnen neue Mandate über Empfehlungen. Das ist ein gutes Zeichen für Ihre Arbeit, hat aber zwei Grenzen. Erstens wächst die Zahl der Empfehlungen nur so schnell wie Ihr Netzwerk. Zweitens prüft auch der empfohlene Kunde Ihren Namen, bevor er sich meldet. Findet er dann nur Ihre eigene Website und Ihr LinkedIn-Profil, fehlt ihm eine unabhängige Bestätigung.
Genau diese Lücke schließt ein Medienbeitrag. Er zeigt, dass ein Medium Ihre Einschätzung für relevant genug hält, um sie zu veröffentlichen.
Was Entscheider über Sie finden sollten
Wer einen Berater, Coach oder Experten beauftragt, sucht Antworten auf drei Fragen:
- Versteht diese Person mein Thema? Ein Beitrag zu einer konkreten Fachfrage beantwortet das besser als jede Leistungsbeschreibung.
- Wird sie von anderen ernst genommen? Eine Veröffentlichung in einem bekannten Medium ist ein Signal von außen.
- Passt ihre Haltung zu uns? In einem Interview oder Fachbeitrag lesen Entscheider, wie Sie denken und sprechen.
Welche Themen sich für Berater eignen
Medien suchen Einschätzungen zu Fragen, die ihre Leser beschäftigen. Für Berater und Experten sind das zum Beispiel:
- Führung und Personal: Nachfolgeplanung, Expertenkarrieren, Fachkräfte binden
- Recht und Pflichten: neue Gesetze und was sie für Unternehmen praktisch bedeuten
- Unternehmertum: Gründung, Wachstum, Investments, persönliche Entwicklung
- Ihr Fachgebiet: jede Frage, zu der Sie eine klare, begründete Meinung haben
Der beste Blickwinkel ist meist der, den Sie in Kundengesprächen ohnehin erklären. Was Sie dort zehnmal im Jahr sagen, interessiert auch Leser.
Beispiel: Wirtschaftspsychologinnen in der Google-Übersicht mit KI
Maike Mischer und Sina Stübig begleiten seit über 20 Jahren Unternehmen bei Management-Diagnostik und Nachfolgeplanung. Mit Kunert.Concept erschienen zwei Pressemitteilungen im Interviewformat, zur Nachfolgeplanung im Top-Management und zu Expertenkarrieren, unter anderem in der Frankfurter Neuen Presse, im Hanauer Anzeiger und in der Braunschweiger Zeitung.
Im Oktober 2026 beschrieb die Google-Übersicht mit KI Stübig & Mischer als Beratung, die regelmäßig in Medien und Portalen zu Management-Diagnostik und Nachfolgeplanung auftaucht, und führte beide Beiträge als bekannte Veröffentlichungen auf.

Google-Übersicht mit KI zu Stübig & Mischer, Stand 10/2026. Mehr in der Fallstudie Stübig & Mischer.
Beispiel: Wenn Kunden Ihren Namen googeln
Ben Sla. Spormann ist Unternehmer, Investor und Coach. Über ihn und seine Unternehmen erschienen Beiträge unter anderem in der Frankfurter Neuen Presse und im Handelsblatt (Advertorial). Seine Erfahrung beschreibt er so: „Einige Kunden haben mich tatsächlich schon über Google gefunden. Sie kennen mich und haben meinen Namen gegoogelt, um zu sehen, was ich gerade mache. Das hat sich echt schon bezahlt gemacht.“
Genau das ist der Kern von Pressearbeit für Berater: Wer Ihren Namen sucht, findet eine Bestätigung von außen. Mehr in der Fallstudie Damask Coach.
So läuft Pressearbeit für Berater ab
- Thema finden: Im PR-Check besprechen wir, zu welchen Fragen Ihre Einschätzung für Leser in Unternehmen interessant ist.
- Interview: Wir führen ein Gespräch mit Ihnen, in der Regel per Telefon oder Video.
- Beitrag: Unsere Redaktion schreibt daraus einen journalistisch geschriebenen Beitrag.
- Freigabe: Sie lesen jeden Beitrag und geben ihn frei, bevor er eingereicht wird.
- Veröffentlichung und Nachweis: Sie erhalten Medium, Datum und Link. Über Annahme und Zeitpunkt entscheidet die Redaktion.
Je nach Medium erscheint ein Beitrag als redaktioneller Beitrag, Pressemitteilung oder Partnerbeitrag. Was das jeweils bedeutet, erklärt der Artikel Redaktioneller Beitrag, Pressemitteilung oder Anzeige.
Was Sie mit einem Beitrag anfangen können
- Im Angebot: Ein Link zu einem Beitrag stützt Ihr Honorar mit einem Beleg von außen.
- Auf Ihrer Website: Ein Bereich mit Ihren Veröffentlichungen zeigt neuen Besuchern sofort, wofür Sie stehen.
- Auf LinkedIn: Ein Beitrag ist ein guter Anlass für einen eigenen Post und erreicht so Ihr Netzwerk.
- Bei Vorträgen und Kooperationen: Veranstalter und Partner prüfen ebenfalls, wer Sie sind.
Fazit
Für Berater, Coaches und Experten ist Vertrauen die wichtigste Währung, und es entsteht oft vor dem ersten Gespräch. Pressearbeit gibt Ihrer Expertise eine Quelle von außen, die bei Google und in KI-Antworten auftauchen kann und die Sie in jedem Angebot verlinken können. Wie das für Ihr Thema aussehen kann, zeigen wir Ihnen auf der Seite PR für Berater und Experten und im kostenfreien PR-Check.
Häufige Fragen
Lohnt sich Pressearbeit auch für einzelne Berater und Coaches?
Ja. Gerade bei Beratern und Coaches ist der eigene Name die Marke. Ein Beitrag in einem bekannten Medium zeigt Entscheidern Ihre Expertise, bevor sie Sie anfragen, und bleibt in der Regel dauerhaft über Google auffindbar.
Über welche Themen können Berater in Medien erscheinen?
Über Fragen, die Unternehmen gerade beschäftigen: Nachfolgeplanung, Führung, neue Gesetze, Fachkräfte oder Investments. Entscheidend ist ein Blickwinkel, der für Leser in Unternehmen einen Nutzen hat.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Bei Kunert.Concept nehmen Sie sich Zeit für ein Interview und lesen den fertigen Beitrag zur Freigabe. Text, Einreichung und Nachweis übernehmen wir.
Hilft ein Medienbeitrag auch bei ChatGPT und der Google-Übersicht mit KI?
Beiträge in Medien sind Quellen, auf die KI-Systeme zurückgreifen können. Welche Quellen ein System für eine Antwort nutzt, entscheidet allerdings allein das System.
Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Für Ihren Einzelfall wenden Sie sich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.






