Wie Ihr Unternehmen in ChatGPT und der Google-Übersicht mit KI vorkommt
KI-Systeme fassen zusammen, was im Netz über Sie steht. Warum Medienbeiträge dabei als Quelle zählen, mit einem echten Beispiel.

Viele Menschen stellen ihre Fragen heute an ChatGPT, Perplexity oder die Google-Übersicht mit KI. Die Antwort ist ein kurzer Text, oft mit Quellen darunter. Für Unternehmen entsteht damit eine neue Frage: Was sagt die KI über Sie, wenn jemand nach Ihrem Namen oder nach einem Anbieter in Ihrer Region fragt? Und lässt sich das auf ehrliche Weise beeinflussen?
Kurz zusammengefasst: KI-Systeme fassen zusammen, was öffentlich über Sie im Netz steht, und nennen dabei häufig ihre Quellen. Beiträge in etablierten Medien sind solche Quellen, weil eine unabhängige Stelle sie veröffentlicht hat. Welche Quelle eine KI am Ende nutzt, entscheidet allein das System. Mit jedem Beitrag wächst aber das Material, aus dem es schöpfen kann.
Woher KI-Systeme ihr Wissen nehmen
KI-Systeme greifen auf Inhalte zu, die öffentlich im Netz stehen, und fassen sie zusammen. Dazu gehören Ihre eigene Website, Bewertungsportale, Verzeichnisse und Berichte in Medien. Je mehr verlässliche Inhalte es über Sie gibt, desto besser kann eine KI Sie einordnen.
| Quelle | Wer sie schreibt | Was sie über Sie aussagt |
|---|---|---|
| Ihre Website | Sie selbst | Leistungen, Region, Ansprechpartner |
| Bewertungen | Ihre Kunden | Erfahrungen aus der Zusammenarbeit |
| Verzeichnisse | Sie oder der Anbieter | Name, Adresse, Branche |
| Beiträge in Medien | eine Redaktion oder ein Medium | Einordnung von außen, Fachwissen |
Ein Beispiel aus der Praxis
Wer bei Google nach „dix immobilien erfahrungen“ sucht, erhält eine Übersicht mit KI. Sie fasst positive Kundenbewertungen zusammen und nennt als Quelle einen Beitrag im Handelsblatt über Dix Immobilien.

Die Google-Übersicht mit KI nennt bei der Suche nach Erfahrungen mit Dix Immobilien einen Handelsblatt-Beitrag als Quelle.
Rainer Dix, Inhaber von Dix Immobilien, beschreibt die Zusammenarbeit mit uns so: „Er hat mich seitdem in zahlreichen relevanten Medien wie u.a. der Rheinischen Post und dem Handelsblatt platziert und meine Sichtbarkeit erhöht, auch in KI-Systemen, was zu konkreten Anfragen und besseren Gesprächen mit Eigentümern führt.“
Warum Medienbeiträge besonders zählen
Eine KI soll verlässliche Antworten geben. Etablierte Medien gelten als verlässliche Quellen, weil Redaktionen prüfen, was sie veröffentlichen. Ein Beitrag über Ihr Unternehmen in einer solchen Quelle ergänzt Ihre eigene Website um eine Sicht von außen.
Ehrlich gesagt: Welche Quellen eine KI für eine bestimmte Antwort nutzt, entscheidet allein das System. Erschienene Beiträge sind über Google auffindbar und können in KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity als Quelle auftauchen. Mit jeder weiteren Veröffentlichung wächst die Zahl der Quellen, die über Sie berichten.
Was Sie selbst tun können
- Website klar aufbauen: Nennen Sie Leistungen, Region und Ansprechpartner eindeutig, am besten auf einer eigenen Seite je Leistung.
- Bewertungen sammeln: Bitten Sie zufriedene Kunden um eine Bewertung bei Google.
- Einträge abgleichen: Name, Adresse und Telefonnummer stehen überall gleich, auf der Website, bei Google und in Verzeichnissen.
- Berichte von außen schaffen: Beiträge in Medien sind Quellen, die eine unabhängige Stelle veröffentlicht hat. Sie ergänzen, was Sie selbst über sich schreiben.
So gehen wir vor
Neben PR gehören Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Generative Engine Optimization (GEO) zu unseren Leistungen. Wir erstellen einen Themenplan für Ihre Region und Branche, führen das Interview, verfassen den Beitrag und reichen ihn nach Ihrer Freigabe bei Medien ein, mit denen wir zusammenarbeiten. Über Annahme und Zeitpunkt entscheidet die Redaktion. Zu jeder Veröffentlichung erhalten Sie Medium, Datum und Link. Themen über das Jahr sorgen dafür, dass die Zahl der Quellen über Sie stetig wächst.
Häufige Bedenken, ehrlich beantwortet
„Kann mir jemand versprechen, dass ChatGPT uns nennt?“ Diese Entscheidung trifft allein das System, und das sagen wir Ihnen offen. Zusagen können wir die Arbeit davor: Themen, Interview, Text, Einreichung und den Nachweis jeder Veröffentlichung. Das Beispiel von Dix Immobilien zeigt, was daraus entstehen kann.
„KI ist ein Trend, in zwei Jahren spricht davon keiner mehr.“ Ein Medienbeitrag wirkt auf drei Wegen zugleich: bei den Lesern des Mediums, in der Google-Suche und in KI-Antworten. Wie sich die Systeme auch entwickeln, der Beitrag bleibt ein Beleg, den Sie auf Ihrer Website und im Vertrieb nutzen.
„Unsere Website reicht doch, die liest die KI auch.“ Ihre Website ist die wichtigste Quelle für Fakten über Sie. Für die Einordnung von außen sucht eine KI zusätzlich nach Bewertungen und Berichten Dritter. Beides zusammen ergibt das vollständigere Bild.
„Bis das wirkt, vergehen Jahre.“ Im Regelfall erscheint der erste Beitrag nach 14 Tagen. Der genaue Zeitpunkt hängt von Freigabe und Redaktion ab. Wann ein KI-System einen Beitrag aufgreift, entscheidet das System selbst. Am stärksten wirkt eine Reihe von Beiträgen über das Jahr.
Der nächste Schritt
Wie sichtbar Sie heute sind, prüfen Sie in zwei Minuten selbst mit unserem KI-Sichtbarkeits-Check.
Im PR-Check zeigen wir Ihnen, wie Google und ChatGPT Sie heute darstellen, mit Screenshot für Ihre Unterlagen. Dazu bekommen Sie konkrete Ansatzpunkte für redaktionelle Platzierungen. 30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Das KI-Beispiel sehen Sie auch auf unserer Startseite. Wie gekennzeichnete Formate wirken, lesen Sie in Wirkt gekennzeichnete PR?.
Häufige Fragen
Woher wissen ChatGPT und die Google-Übersicht mit KI etwas über mein Unternehmen?
KI-Systeme fassen Inhalte zusammen, die öffentlich im Netz stehen: Ihre Website, Bewertungen, Verzeichnisse und Berichte in Medien. Häufig nennen sie die Quellen, aus denen ihre Antwort stammt.
Kann Kunert.Concept zusagen, dass eine KI mein Unternehmen nennt?
Welche Quellen eine KI nutzt, entscheidet allein das System. Kunert.Concept sorgt für redaktionelle Beiträge in Medien, die über Google auffindbar sind und in KI-Systemen wie ChatGPT oder Perplexity als Quelle auftauchen können.
Gibt es ein Beispiel, in dem eine KI einen Medienbeitrag als Quelle nennt?
Ja. Bei der Google-Suche nach „dix immobilien erfahrungen“ fasst die Übersicht mit KI positive Kundenbewertungen zusammen und nennt als Quelle einen Handelsblatt-Beitrag über Dix Immobilien, einen Kunden von Kunert.Concept.
Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Für Ihren Einzelfall wenden Sie sich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.


