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Liest heute überhaupt noch jemand Medien? Wo ein Beitrag wirklich wirkt

Die Wirkung eines Beitrags entsteht heute vor allem online: über Google, in KI-Antworten und im Vertriebsgespräch.

Kunert.Concept4 Minuten Lesezeit

Mann im Anzug von hinten vor einer beleuchteten Wand mit Zeitungsartikeln und Porträts

„Zeitung liest doch heute kaum noch jemand.“ Diesen Satz hören wir oft, gerade von Unternehmen, die selbst längst digital arbeiten. Der Einwand ist berechtigt, wenn man an das gedruckte Blatt am Frühstückstisch denkt. Die eigentliche Wirkung eines Beitrags entsteht heute allerdings an einer anderen Stelle.

Kurz zusammengefasst: Die Wirkung eines Medienbeitrags entsteht heute vor allem online. Ein Beitrag bleibt in der Regel dauerhaft auffindbar, erscheint bei Google und kann in KI-Antwortsystemen als Quelle auftauchen. Dazu wirkt er im Vertrieb, weil bekannte Medienmarken Vertrauen schaffen.

Medien sind heute vor allem online

Wenn wir von Medien sprechen, meinen wir Zeitungen und ihre Onlineausgaben, Fachportale und Wirtschaftsmedien. Wir platzieren Beiträge in Print- und Onlinemedien, und auch ein gedruckter Beitrag steht oft zusätzlich in der Onlineausgabe. Entscheidend ist, was nach dem Erscheinen passiert: Der Beitrag steht in der Regel dauerhaft im Netz, unter einer bekannten Medienmarke.

Die Frage lautet deshalb weniger „Wer liest das morgen früh?“ als „Wer findet das, wenn er nach mir sucht?“. Und gesucht wird häufig, bevor jemand zum ersten Mal anruft.

Wo ein Beitrag heute wirkt

  • Bei Google: Ein Beitrag bleibt in der Regel dauerhaft online und wird von Google indexiert. Einzelne Medien archivieren Beiträge nach ein bis zwei Jahren, die meisten Publikationen halten die Inhalte zeitlich unbegrenzt. Wer Ihren Namen sucht, findet den Beitrag auch Monate später.
  • In KI-Antworten: Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder die Google-Übersicht mit KI stützen ihre Antworten auf Quellen. Beiträge in bekannten Medien können dort als Quelle auftauchen. Ob und wann ein System einen Beitrag nennt, entscheidet das System selbst.
  • Im Vertrieb: Den Link zum Beitrag nutzen Sie auf Ihrer Website, in Exposés, Mailings und im Beratungsgespräch. Screenshots der Beiträge können Sie selbst verwenden.
  • Im Erstgespräch: Viele Kunden merken die Wirkung genau dort. Interessenten kennen den Beitrag bereits und kommen mit weniger Vorbehalten.

Google-Suche nach dix immobilien erfahrungen: Die Übersicht mit KI nennt einen Handelsblatt-Beitrag über Dix Immobilien als Quelle

Bei der Suche nach Erfahrungen mit Dix Immobilien nennt die Google-Übersicht mit KI einen Handelsblatt-Beitrag als Quelle.

Ein Beispiel aus der Praxis

Rainer Dix, Inhaber von Dix Immobilien im Raum Düsseldorf, hat mit uns Beiträge in mehreren Medien platziert. Wer heute bei Google nach Erfahrungen mit seinem Unternehmen sucht, sieht eine Übersicht mit KI, die positive Kundenbewertungen zusammenfasst und einen Handelsblatt-Beitrag als Quelle nennt. Rainer Dix beschreibt die Wirkung so: Seine Sichtbarkeit sei gestiegen, „auch in KI-Systemen, was zu konkreten Anfragen und besseren Gesprächen mit Eigentümern führt“. Mehr zu diesem Zusammenhang lesen Sie in KI-Sichtbarkeit.

Warum die Medienmarke zählt

Ein Beitrag auf der eigenen Website ist Eigenwerbung. Derselbe Gedanke im Umfeld eines bekannten Mediums wirkt anders, weil Leser die Marke kennen und ihr eine Einordnung zutrauen. Beiträge von Kunden sind unter anderem in der Frankfurter Rundschau, dem Hamburger Abendblatt, der Berliner Morgenpost, der WAZ, der Rheinischen Post, der Süddeutschen Zeitung und Forbes erschienen.

Für Unternehmen, die an andere Unternehmen verkaufen, gibt es dazu eine Zahl: 70 % der B2B-Entscheider recherchieren Anbieter und lesen Presseberichte, bevor sie ein Gespräch führen (Edelman Trust Barometer, Special Report B2B, 2023).

Häufige Bedenken, ehrlich beantwortet

„Unsere Kunden lesen keine Zeitung.“ Viele Ihrer Kunden suchen online, bevor sie Sie anrufen. Genau dort erscheint der Beitrag: bei Google, in KI-Antworten und auf Ihrer eigenen Website, wo Sie ihn verlinken.

„Wie viele Menschen lesen den Beitrag denn?“ Allgemeine Aufrufzahlen eines Mediums sagen wenig über Ihre Wirkung. Aussagekräftiger ist, was auf Ihrer eigenen Website ankommt: welche Besucher über die Artikel kommen. Von uns erhalten Sie Veröffentlichungslinks und Screenshots, wo der Beitrag bei Google erscheint.

„Und wenn der Beitrag gar nicht erscheint?“ Über Annahme und Zeitpunkt entscheidet die Redaktion. Lehnt ein Medium ab, bemühen wir uns um eine gleichwertige alternative Platzierung. So steht es in unseren AGB.

„Bleibt der Beitrag dauerhaft online?“ In der Regel ja. Einzelne Medien archivieren Beiträge nach ein bis zwei Jahren, die meisten Publikationen halten die Inhalte zeitlich unbegrenzt. Mehr dazu in Wie lange bleibt ein Beitrag online?

Der nächste Schritt

Im PR-Check zeigen wir Ihnen, wie Google und ChatGPT Sie heute darstellen, mit Screenshot für Ihre Unterlagen, und welche Medien für Ihre Region infrage kommen. 30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Das Beispiel Dix Immobilien sehen Sie im KI-Beispiel, weitere Fälle mit Namen und Medium in unseren Referenzen.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Medienbeitrag, wenn kaum noch jemand Zeitung liest?

Ja, weil die Wirkung heute vor allem online entsteht. Ein Beitrag bleibt in der Regel dauerhaft online, wird von Google indexiert und kann in KI-Antwortsystemen wie ChatGPT oder Perplexity als Quelle auftauchen. Dazu lässt er sich im Vertrieb nutzen.

Nennen KI-Systeme Medienbeiträge als Quelle?

Das kommt vor. Bei der Google-Suche nach Erfahrungen mit Dix Immobilien nennt die Übersicht mit KI einen Handelsblatt-Beitrag über das Unternehmen als Quelle. Ob und wann ein System einen Beitrag nennt, entscheidet das System selbst.

Wo erscheinen die Beiträge von Kunert.Concept?

In regionalen und überregionalen Print- und Onlinemedien im deutschsprachigen Raum. Beiträge von Kunden sind unter anderem in der Frankfurter Rundschau, dem Hamburger Abendblatt, der Berliner Morgenpost, der Rheinischen Post und der Süddeutschen Zeitung erschienen.

Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Für Ihren Einzelfall wenden Sie sich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

PR-Check vereinbaren

Entscheiden Sie, was Ihre Kunden über Sie lesen.

Das nehmen Sie aus dem PR-Check mit:

  • Ihr Screenshot: So sehen Google und ChatGPT Sie heute.
  • Ihre Themen: Womit Sie als Experte wahrgenommen werden.
  • Ihre Medien: Wo Ihr Beitrag am stärksten wirkt.
  • Ihre Chance: Ob in Ihrer Region noch ein Platz frei ist.
  • Ihr Fahrplan: Ablauf, Aufwand und Preis.