RatgeberAblauf und Zusammenarbeit

Was, wenn mir der fertige Beitrag nicht gefällt? So behalten Sie die Kontrolle

Wie die Freigabe abläuft, an welchen Stellen Sie entscheiden und wo die Redaktion das letzte Wort hat.

Kunert.Concept4 Minuten Lesezeit

Ein Mann und eine Frau im Gespräch an einem Besprechungstisch

„Und wenn mir der Text am Ende gar nicht gefällt?“ Wer sein Unternehmen in der Zeitung sehen will, gibt scheinbar ein Stück seiner Außendarstellung aus der Hand. Die Sorge ist verständlich, denn es geht um Ihren Namen und Ihren Ruf in der Region. Hier lesen Sie, an welchen Stellen Sie entscheiden, wie die Freigabe konkret abläuft und wo die Redaktion das letzte Wort hat.

Kurz zusammengefasst: Es erscheint nur, was Sie freigegeben haben. Sie lesen jeden Text vorher, schreiben Anmerkungen direkt ins Dokument und geben per Antwort auf unsere E-Mail frei. Bei redaktionellen Formaten entscheidet die Redaktion über Annahme und Zeitpunkt und kann über Ausgestaltung oder Kürzung entscheiden. Das sagen wir Ihnen vorher offen.

An diesen Stellen entscheiden Sie

Schritt Ihre Rolle
Themenplan Wir erarbeiten Themen für Ihre Region und Branche und besprechen sie mit Ihnen.
Interview Sie liefern Ihre Erfahrung und Ihre Meinung, wir stellen die Fragen.
Format Vor der Freigabe wissen Sie, in welchem Format Ihr Beitrag erscheinen soll: als redaktioneller Beitrag, als Pressemitteilung oder als gekennzeichneter Partnerbeitrag.
Text Wir verfassen den Beitrag, Sie lesen ihn und kommentieren direkt im Dokument.
Freigabe Sie geben per Antwort auf unsere E-Mail frei. Erst danach reichen wir den Beitrag ein.
Stand Im Redaktionsplan sehen Sie jederzeit, welches Thema in welchem Stand ist.

So läuft die Freigabe ab

  1. Sie erhalten den fertigen Text. Er beruht auf Ihrem Interview, also auf Ihren Aussagen und Ihrer Sicht auf den Markt.
  2. Sie kommentieren direkt im Dokument. Ob Formulierung, Fakten oder Ton: Ihre Anmerkungen schreiben Sie als Kommentar genau an die Stelle, um die es geht.
  3. Wir arbeiten Ihre Anmerkungen ein. Die überarbeitete Fassung legen wir Ihnen wieder zur Freigabe vor.
  4. Sie geben frei. Eine kurze Antwort auf unsere E-Mail genügt. Erst dann geht der Beitrag an die Medien, mit denen wir zusammenarbeiten.

Der Aufwand bleibt dabei überschaubar. Rainer Dix, Inhaber von Dix Immobilien, beschreibt es so: „Ich muss mich bis auf ein paar Freigaben um nichts kümmern und weiß trotzdem, dass alles funktioniert.“

Frau mit Zeitungsseiten im Licht

Vor jeder Veröffentlichung lesen Sie den Text selbst. Es erscheint nur, was Sie freigegeben haben.

Was die Redaktion entscheidet

Ehrlich gesagt gibt es einen Punkt, an dem Ihre Freigabe endet: die Redaktion. Über Annahme und Zeitpunkt entscheidet die Redaktion. Bei redaktionellen Formaten kann sie laut unseren AGB außerdem über Ausgestaltung oder Kürzung entscheiden, zum Beispiel wenn ein Text auf eine bestimmte Seite passen muss.

Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Tatsächlich ist es der Grund, warum ein redaktioneller Beitrag wirkt. Leser wissen, dass eine unabhängige Redaktion den Text geprüft und für veröffentlichenswert gehalten hat. Bei einer Anzeige bestimmen Sie jedes Wort, dafür lesen die Menschen sie als Werbung. Ein redaktioneller Beitrag gewinnt Vertrauen, gerade weil die Redaktion mitentscheidet.

Wichtig für Sie: Grundlage ist immer der Text, den Sie freigegeben haben. Eingereicht wird ausschließlich Ihre freigegebene Fassung. Welches Format zu Ihrem Thema passt, besprechen wir vor dem Schreiben. Die Kennzeichnung legt das Medium fest.

Lehnt ein Medium den Beitrag ab, bemühen wir uns laut AGB um eine gleichwertige alternative Platzierung. Alternativ bieten wir das Thema einem anderen passenden Medium an oder passen es gemeinsam mit Ihnen an.

Häufige Bedenken, ehrlich beantwortet

„Am Ende steht da etwas, das mir so nie über die Lippen käme.“ Grundlage ist Ihr Interview. Sie lesen jeden Satz vor der Freigabe und markieren direkt im Dokument, was anders klingen soll. Erst wenn der Text für Sie stimmt, geben Sie ihn frei.

„Die Korrekturschleifen kosten zu viel Zeit.“ Sie kommentieren direkt im Dokument und geben per Antwort auf unsere E-Mail frei. Das Schreiben, Einarbeiten und Einreichen übernehmen wir. Ihr Aufwand ist die Zeit für Interview und Freigabe.

„Und wenn die Redaktion den Text dann doch kürzt?“ Das kann passieren, und wir sagen es Ihnen vorher. Grundlage bleibt Ihre freigegebene Fassung. Die Mitsprache der Redaktion ist der Grund, warum Leser einem redaktionellen Beitrag mehr vertrauen als einer Anzeige.

„Was, wenn der Beitrag in einem anderen Format erscheint als gedacht?“ Vor der Freigabe wissen Sie, in welchem Format Ihr Beitrag erscheinen soll. So entscheiden Sie in Kenntnis aller Umstände.

Der nächste Schritt

Im PR-Check zeigen wir Ihnen den Ablauf einer möglichen Zusammenarbeit, vom Interview bis zur Freigabe, und wie Google und ChatGPT Sie heute darstellen. 30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Woran Sie eine transparente Agentur erkennen, lesen Sie in Sieben Merkmale einer guten PR-Agentur. Was eine Kennzeichnung für die Wirkung bedeutet, erklärt Wirkt gekennzeichnete PR?

Häufige Fragen

Muss ein Beitrag vor der Veröffentlichung freigegeben werden?

Ja. Bei Kunert.Concept erscheint nur, was Sie freigegeben haben. Sie erhalten den fertigen Text zur Durchsicht und geben ihn per Antwort auf die E-Mail von Kunert.Concept frei.

Wie lassen sich Änderungswünsche einbringen?

Sie schreiben Ihre Anmerkungen als Kommentar direkt ins Dokument. Kunert.Concept arbeitet sie ein, bevor Sie den Beitrag freigeben.

Kann die Redaktion einen freigegebenen Beitrag noch verändern?

Bei redaktionellen Formaten entscheidet die Redaktion über Annahme und Zeitpunkt und kann laut AGB von Kunert.Concept auch über Ausgestaltung oder Kürzung entscheiden. Genau diese Unabhängigkeit macht einen redaktionellen Beitrag glaubwürdig.

Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Für Ihren Einzelfall wenden Sie sich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

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Entscheiden Sie, was Ihre Kunden über Sie lesen.

Das nehmen Sie aus dem PR-Check mit:

  • Ihr Screenshot: So sehen Google und ChatGPT Sie heute.
  • Ihre Themen: Womit Sie als Experte wahrgenommen werden.
  • Ihre Medien: Wo Ihr Beitrag am stärksten wirkt.
  • Ihre Chance: Ob in Ihrer Region noch ein Platz frei ist.
  • Ihr Fahrplan: Ablauf, Aufwand und Preis.