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Regionalschutz: Was passiert, wenn mein Wettbewerber auch Kunde wird?

Was der Regionalschutz regelt, wo seine Grenze liegt und warum es sich lohnt, die Themen in Ihrer Region früh zu sichern.

Kunert.Concept4 Minuten Lesezeit

Mann im Anzug von hinten vor einer beleuchteten Wand mit Zeitungsartikeln und Porträts

„Und wenn mein Wettbewerber nächsten Monat auch bei Ihnen unterschreibt?“ Diese Frage kommt oft, kurz bevor sich jemand entscheidet. Sie ist berechtigt: Wer in Sichtbarkeit investiert, will sie für das eigene Büro nutzen, statt sie mit dem Büro zwei Straßen weiter zu teilen. Hier lesen Sie, was unser Regionalschutz regelt, wo seine Grenze liegt und warum es sich lohnt, früh zu starten.

Kurz zusammengefasst: In einer Region arbeiten wir in derselben Branche nur mit einer bestimmten Anzahl an Unternehmen pro Themenreihe. So bleibt der Kreis in der Region klein und die Themenreihe sichtbar. Es ist eine begrenzte Zahl an Plätzen, und wer früh startet, sichert sich seine Themen.

Was der Regionalschutz regelt

Der Regionalschutz verbindet drei Dinge:

  • Region: Ihr Marktgebiet, also der Raum, in dem Ihre Kunden leben und die regionalen Medien gelesen werden. Wie wir Ihre Region abgrenzen, besprechen wir im Erstgespräch.
  • Branche: Maklerbüros zählen zur Immobilienbranche, ein Steuerberater oder ein Handwerksbetrieb zu einer anderen.
  • Themenreihe: Die Folge von Beiträgen über das Jahr, mit der Sie ein Thema in Ihrer Region besetzen.

Pro Kombination aus Region, Branche und Themenreihe ist die Zahl der Unternehmen begrenzt. Das hält den Kreis klein, und Ihre Themenreihe bleibt in Ihrer Region sichtbar.

Ehrlich gesagt: ein kleiner Kreis, bewusst begrenzt

Wir sagen es offen: Regionalschutz heißt bei uns eine bestimmte Anzahl an Unternehmen pro Themenreihe. Er schützt also vor einem vollen Feld und lässt Raum für eine kleine Zahl an Büros. Wir versprechen bewusst nur, was wir halten können: einen kleinen Kreis statt Exklusivität. Wie viele Plätze es gibt, hängt von Region und Branche ab. Im Erstgespräch erfahren Sie, wie es in Ihrer Region aussieht.

Warum Wettbewerber nebeneinander sichtbar sein können

Zwei Maklerbüros in derselben Region sind selten austauschbar. Pressearbeit macht genau diese Unterschiede sichtbar:

  1. Eigene Themen. Jede Themenreihe entsteht aus Ihrer Analyse und Positionierung. Ein Büro mit Schwerpunkt Erbimmobilien spricht über andere Fragen als eines, das Neubauprojekte vermarktet.
  2. Eigenes Profil. Grundlage jedes Beitrags ist Ihr Interview, also Ihre Erfahrung und Ihre Meinung. Das prägt den Text stärker als jedes Thema.
  3. Eigener Blickwinkel. Unsere Referenzen zeigen das gut: Timm Sonnenfeld von Rosenberg Immobilien hat in der Berliner Morgenpost einen bewusst pointierten Meinungsbeitrag veröffentlicht. Rainer Dix von Dix Immobilien spricht in der Rheinischen Post über geerbte Immobilien. F&V Immobilien aus Kronberg stellt im Hamburger Abendblatt ein konkretes Projekt vor. Drei Makler, drei völlig verschiedene Zugänge.

Screenshot der Veröffentlichung über Dix Immobilien in der Rheinischen Post

Ein Thema mit klarem Profil: Der Interviewbeitrag über Dix Immobilien in der Rheinischen Post behandelt geerbte Immobilien im Raum Düsseldorf.

Ihr Wettbewerber steht womöglich ohnehin bald in der Zeitung

Redaktionelle Pressearbeit steht jedem Unternehmen offen: mit uns, mit einem anderen Anbieter oder in Eigenregie. Die eigentliche Frage lautet deshalb weniger, ob Ihr Wettbewerber sichtbar wird, sondern wer die Themen in Ihrer Region zuerst besetzt. Wer früh startet, prägt, wofür sein Name in der Region steht. Wer später kommt, findet manche Themen bereits vergeben.

Im Regelfall erscheint der erste Beitrag nach 14 Tagen. Der genaue Zeitpunkt hängt von Freigabe und Redaktion ab. Über Annahme und Zeitpunkt entscheidet die Redaktion.

Häufige Bedenken, ehrlich beantwortet

„Dann steht mein Wettbewerber in derselben Zeitung wie mein Büro.“ Das kann vorkommen. Durch den Regionalschutz bleibt der Kreis klein, und jedes Unternehmen hat seine eigene Themenreihe. Mit eigenem Thema und eigener Meinung zeigen Sie, wofür Ihr Büro steht. Eigentümer vergleichen ohnehin, und ein Beitrag gibt ihnen dafür einen Grund, sich Ihr Büro genauer anzusehen.

„Regionalschutz klingt nach Exklusivität, ist es aber nicht.“ Richtig, und das sagen wir offen. Es ist eine begrenzte Anzahl an Unternehmen pro Themenreihe. Dafür halten wir, was wir zusagen.

„Erst mal abwarten, was die anderen Büros in der Region machen.“ Abwarten ist eine legitime Entscheidung. Bedenken Sie dabei: Die Plätze pro Region sind begrenzt, und wer zuerst kommt, wählt seine Themen zuerst. Ein Beitrag bleibt außerdem online, ist über Google auffindbar und kann in KI-Systemen wie ChatGPT als Quelle auftauchen. Diese Sichtbarkeit wächst mit jedem Monat, in dem Sie präsent sind.

„Woher soll man wissen, ob in der eigenen Region noch Platz ist?“ Das klären wir im PR-Check. Wir sehen uns Ihre Region und Branche an und sagen Ihnen offen, ob und mit welchen Themen ein Start möglich ist.

Der nächste Schritt

Im PR-Check sehen wir uns an, wie Google und ChatGPT Sie heute darstellen, mit Screenshot für Ihre Unterlagen, und welche Ansatzpunkte für redaktionelle Platzierungen es in Ihrer Region gibt. 30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Wie wir mit Maklerbüros arbeiten, lesen Sie auf unserer Seite für Immobilienmakler. Welche Themen Redaktionen interessieren, zeigt Themen für Redaktionen.

Häufige Fragen

Was bedeutet Regionalschutz bei Kunert.Concept?

In einer Region arbeitet Kunert.Concept in derselben Branche nur mit einer bestimmten Anzahl an Unternehmen pro Themenreihe. So bleibt der Kreis in der Region klein und die Themenreihe sichtbar.

Ist der Regionalschutz exklusiv für ein einziges Unternehmen?

Nein. Kunert.Concept arbeitet pro Region, Branche und Themenreihe mit einer begrenzten Anzahl an Unternehmen. Wer früh startet, sichert sich seine Themen, solange in der Region Plätze frei sind.

Was passiert, wenn ein Wettbewerber auch Kunde von Kunert.Concept wird?

Jedes Unternehmen bekommt eine eigene Themenreihe aus seiner Analyse und Positionierung. Grundlage jedes Beitrags ist das eigene Interview, deshalb unterscheiden sich Themen, Blickwinkel und Profil.

Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Für Ihren Einzelfall wenden Sie sich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

PR-Check vereinbaren

Entscheiden Sie, was Ihre Kunden über Sie lesen.

Das nehmen Sie aus dem PR-Check mit:

  • Ihr Screenshot: So sehen Google und ChatGPT Sie heute.
  • Ihre Themen: Womit Sie als Experte wahrgenommen werden.
  • Ihre Medien: Wo Ihr Beitrag am stärksten wirkt.
  • Ihre Chance: Ob in Ihrer Region noch ein Platz frei ist.
  • Ihr Fahrplan: Ablauf, Aufwand und Preis.